Was ist DENK MAL AM ORT?

 

 

Eine persönliche und individuelle Erinnerung an einen Menschen oder eine Familie, die in der NS-Zeit in Berlin verfolgt wurde.

 

DENK MAL AM ORT geht es um Menschen, die in der NS-Zeit aus der Gesellschaft ausgegrenzt, verfolgt, deportiert, ermordet wurden.

 

Das Projekt geht zurück auf die Initiative OPEN JEWISH HOMES der Niederländerin Denise Citroen: Every house has a story to tell and it is good to shed more light on this once a year.

Gemeinsam mit dem Jüdischen Historischen Museum in Amsterdam hat Denise Citroen das Projekt Open Jewish Homes 2012 ins Leben gerufen.

 

Marie Rolshoven, Jani Pietsch und Florian Voß haben das Projekt 2016 von Amsterdam nach Berlin geholt.

 

www.facebook.com/denkmalamort

www.openjoodsehuizen.nl

www.kubin-berlin.com

 

DENK MAL AM ORT erhielt einige mediale Beachtung im Mai 2016. Die Berliner Abendschau | Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtete aus mehreren Wohnungen, Deutschlandradio Kultur brachte ein Interview von Christian Find mit Marie Rolshoven und Florian Voß. Die tageszeitung archiviert ihre Beiträge: http://www.taz.de/!5298496/

 

Unterstützung ist sehr willkommen. Herzlichen Dank!
www.gofundme.com/we-will-never-forget-you